Urban Dance entdecken – von Grund auf
Unser Programm ist kein Crashkurs. Es ist ein Weg, den man Schritt für Schritt geht. Manche kommen mit Tanzerfahrung, andere fangen komplett bei null an.
Wir arbeiten mit echten Bewegungen, nicht mit Theorie. Breaking, Popping, House – alles Stile, die auf der Straße entstanden sind und heute die Bühnen weltweit prägen. Hier lernst du nicht nur Technik, sondern auch, wie man sich ausdrückt.
Die ersten Wochen fühlen sich manchmal ungewohnt an. Das ist normal. Aber genau da beginnt die Entwicklung.
So läuft das Training ab
Wir haben das Programm in vier Phasen aufgeteilt. Jede Phase hat ihre eigenen Schwerpunkte – und jede baut auf der vorherigen auf.
Fundament: Bewegung verstehen
Am Anfang geht's um Basics. Rhythmusgefühl, Körperkontrolle, erste Schritte in verschiedenen Stilen. Viele unterschätzen diese Phase – dabei ist sie das Wichtigste.
Wir zeigen dir, wie man Musik wirklich hört. Nicht nur nebenbei, sondern bewusst. Welcher Beat trägt die Bewegung? Wo sind die Akzente?
- Grundlagen in Breaking, Popping und House
- Rhythmische Übungen und Isolation einzelner Körperteile
- Erste einfache Choreografien als Orientierung
Vertiefung: Stile entwickeln
Jetzt wird's spannend. Du hast die Grundlagen drauf, jetzt kannst du anfangen, deinen eigenen Stil zu formen. Wir arbeiten intensiver an Technik und Ausdruck.
Hier merkst du langsam, was dir liegt. Manche fühlen sich in schnellen Footwork-Sequenzen wohl, andere lieben die kraftvollen Freezes oder die fließenden Bewegungen im House.
- Technische Vertiefung in mindestens zwei Hauptstilen
- Freies Training mit Feedback von erfahrenen Tänzern
- Erste Battle-Simulationen – ohne Druck, aber mit Energie
Praxis: Auf die Bühne gehen
Hier wird's ernst. Du tanzt nicht mehr nur im Studio, sondern vor Publikum. Das verändert alles – plötzlich zählt nicht nur die Technik, sondern auch Präsenz und Timing.
Wir organisieren regelmäßig kleine Showcases. Keine riesigen Events, aber genug, um zu spüren, wie es ist, wenn andere zuschauen. Manche Teilnehmer haben dabei mehr Lampenfieber als bei Prüfungen – aber genau das gehört dazu.
- Entwicklung eigener Choreografien und Freestyle-Sets
- Teilnahme an internen Showcases und externen Jams
- Videoanalyse der eigenen Performance
Meisterschaft: Eigenständig weiterdenken
Am Ende bist du nicht fertig – du hast nur die Werkzeuge, um selbstständig weiterzumachen. Tanzen hört nie auf, sich zu entwickeln.
In dieser Phase coacht du andere, entwickelst deine eigenen Projekte und nimmst an echten Battles oder Produktionen teil. Du bist Teil der Community geworden – nicht nur Teilnehmer.
- Mentoring für neue Teilnehmer
- Organisation eigener Sessions oder Workshops
- Zugang zu fortgeschrittenen Trainings und internationalen Gästen
Die Leute, die dich begleiten
Unsere Trainer sind keine Stars, die mal vorbeischauen. Sie sind jeden Tag da und kennen jeden persönlich. Das macht den Unterschied.
Nora Veit
Nora tanzt seit über zwölf Jahren und hat in verschiedenen Crews in ganz Europa getanzt. Sie arbeitet langsam, erklärt viel und legt Wert darauf, dass jeder die Bewegungen wirklich versteht.
Ihre Sessions sind technisch anspruchsvoll, aber nie überfordernd. Sie sieht schnell, wo jemand Schwierigkeiten hat – und findet meistens einen Weg, es anders zu erklären.
Schwerpunkte
Klara Diemer
Klara kommt aus der Club-Szene und bringt eine komplett andere Energie mit. Ihre Kurse sind schnell, musikalisch und voller Improvisation.
Sie ermutigt dazu, Fehler zu machen und einfach auszuprobieren. Bei ihr geht's weniger um perfekte Ausführung und mehr darum, ein Gefühl für Flow zu entwickeln. Das passt nicht jedem – aber wer darauf anspringt, macht große Fortschritte.